Die Schulbankstürmer

Nicht nur die Bühne kann man stürmen, sondern auch die Schulbank, was dann sogar eher eine Pflicht statt eine freiwillige Entscheidung ist.

In Deutschland und Griechenland gibt es eine Schulpflicht, damit sich die Kinder und Jugendlichen, nachdem sie nicht mehr im Gesslein Kinderwagen durch die Gegend gefahren werden, Wissen aneignen, um später einen gut bezahlten Job zu finden, der ihnen Spaß macht und in dem sie ihre Erfüllung finden. Denn nur wenn man arbeitet, kann man seine Miete, Versicherungen, Einkäufe etc. bezahlen und sich zusätzlich auch mal etwas leisten.

Damit der Start ins Schulleben so leicht wie möglicht geht, erhalten die Schüler vor Schulbeginn Zuckertüten, die meist mit Süßigkeiten, Spielsachen, Stiften, Heften und einem Kuscheltier gefüllt sind. Je nachdem, ob es sich um ein Mädchen oder einen Jungen handelt, sind die Schultüten z.B. Blau oder Rosa und mit dem Aufdruck von Delfinen oder Prinzessinnen, damit sich jedes Kind darüber freut und den ersten Schultag kaum noch erwarten kann. Denn dann reicht die Zeit zum Spielen mit der Ritterburg aus Holz, zum Malen und Toben nur noch am Nachmittag aus, da man morgens stets die Schulbank drücken muss, was aber auch Spaß machen kann. Als Eltern ist es daher wichtig, die Kinder vor allem mit wichtigen Utensilien auszustatten, die neben ihrer Funktionalität auch schön aussehen, wie Schulmappen, Federkästchen oder Hausaufgabenhefte, damit die Kinder jeden Tag gern zur Schule gehen.

Man sollte den Kindern, wenn nicht bereits geschehen, ein Kinder-Lernzimmer einrichten, wo sich Büromöbel, wie ein großer Schreibtisch und ein ergonomisch geformter Stuhl, befinden. Hier helfen Sie den Kleinen dann bei ihren Hausaufgaben, bevor sie wieder zum Spielen aufbrechen können. Denn neben all der Lernerei und Disziplin sollte man eins nicht vergessen: Dass es immer noch Kinder sind, die weiterhin mit einem Lächeln im Gesicht durch die Welt spazieren möchten.

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